Guided Selling für Produkte und Maschinenbau: Qualifizierte Anfragen, entlasteter Vertrieb, bessere Marktentscheidungen. Komplexe Produkte und individuelle Anlagen kauft niemand online per Klick. Was Kunden heute aber sehr wohl erwarten, ist Orientierung vor dem ersten Gespräch, eine realistische Einschätzung ihrer Optionen und eine strukturierte Möglichkeit, ihren Bedarf zu formulieren.

Genau hier setzt unser Produktkonfigurator an. Er ermöglicht eine vorkonfigurierte, technisch sinnvolle Anfrage, auf deren Basis Vertrieb, Technik und Partner deutlich effizienter arbeiten.

Bessere Anfragen statt mehr Anfragen Kunden kommen vorinformiert ins Gespräch. Anforderungen sind strukturiert, vergleichbar und technisch sinnvoll beschrieben. Rückfragen und Schleifen werden deutlich reduziert. Ergebnis: höhere Abschlussqualität.

Key-Visual

Transparenz über Nachfrage und Märkte Jede Konfiguration liefert wertvolle Informationen: Welches Produkt und Optionen werden nachgefragt? In welchen Ländern oder Regionen entsteht Bedarf? Wo gibt es Nachfrage ohne bestehende Vertriebsstruktur? Ergebnis: Diese Transparenz unterstützt fundierte Entscheidungen zur Produktstrategie.

Entlastung von Vertrieb und Distributionsstrukturen Anfragen sind vorqualifiziert und klar strukturiert. Die Übergabe zwischen Zentrale, Vertrieb und Distributoren wird einfacher. Die Abhängigkeit von individuellem Spezialwissen sinkt. Ergebnis: spürbare Entlastung im Tagesgeschäft.

Wissenstransfer nach vorne zum Kunden Technische Expertise wird im Regelwerk abgebildet und für Kunden erlebbar gemacht. Kunden kommen vorinformiert ins Gespräch. Vertriebsmitarbeiter und Distributoren müssen nicht jedes Detail kennen. Ergebnis: skalierbares Know-how statt personenabhängigem Wissen.

Unsere Experten beraten Sie gerne zu Ihrem individuellen Produktkonfigurator

haas@konmedia.com +49 162 9854884

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Patrick Esslinger

esslinger@konmedia.com +49 171 7595520

Der Produktkonfigurator ist kein monolithisches Projekt, sondern ein modular aufgebautes System. Die einzelnen Module bauen logisch aufeinander auf und können schrittweise eingeführt werden – passend zur Organisation, zum Digitalisierungsgrad und zur Marktsituation.

Dieses Modul bildet die Grundlage des Maschinenkonfigurators und ist immer enthalten.

Geführter Konfigurationsprozess (Schritt-für-Schritt)

Einstieg über Anwendungsfall, Zielsetzung oder Branche (Produkt-Selektor)

Nutzung sicherer (lokalen) KI-Anwendungen (LLM)

Strukturierte Entscheidungslogik statt Produktlisten

Validierung von Eingaben (Pflichtfelder, Abhängigkeiten, Ausschlüsse)

Kunden werden sicher durch den Entscheidungsprozess geführt

Technisch unsinnige Konfigurationen werden verhindert

Einheitliche Qualität aller Anfragen

Dieses Modul definiert, welche Konfigurationen technisch möglich und sinnvoll sind.

Regelbasiertes Variantenmanagement

Pflege von Varianten, Optionen und Abhängigkeiten

Low-Code-Ansatz, wartbar durch Fachabteilungen

Ideal für modulare Produkte und Ersatzteil-Szenarien

CAD-gestütztes Regelwerksmanagement

Anbindung an bestehende CAD-Systeme

Nutzung vorhandener Konstruktions- und Regelwerke

CAD bleibt Single Source of Truth

Technische Konsistenz über alle Kanäle

Reduzierung von Fehlern und Rückfragen

Nutzung bestehender Engineering-Intelligenz

Dieses Modul ergänzt den Konfigurationsprozess um visuelle Unterstützung.

Statische oder variantenspezifische Renderings

Parametrische 3D-Modelle

CAD-basierte Visualisierung (optional)

Besseres Verständnis komplexer Zusammenhänge

Höhere Conversion und Akzeptanz

Reduzierung von Missverständnissen im Vertriebsprozess

Dieses Modul sorgt dafür, dass Konfigurationen nahtlos weiterverarbeitet werden können.

Übergabe der Konfiguration an Vertrieb, CRM oder ERP

Automatische Erstellung von Angebotsunterlagen

Generierung technischer Datenblätter und Stücklisten

Händler- und Distributorenportale

Ersatzteil- und Zubehörfinder

Gebrauchtmaschinen-Angebote

Keine Medienbrüche

Schnellere Angebotsprozesse

Einheitliche Datenbasis für alle Beteiligten

Dieses Modul hebt den Produktkonfigurator auf eine strategische Ebene.

Auswertung von Konfigurations- und Nachfragedaten

Transparenz über Markt-, Länder- und Regionsbedarfe

Identifikation von Nachfrage ohne bestehende Vertriebsstruktur

Fundierte Entscheidungen zur Marktbearbeitung

Unterstützung von Distributions- und Produktstrategien

Nutzung des Konfigurators als Marktsensor

Der Maschinenkonfigurator ist bewusst so konzipiert, dass er nicht als großes IT-Projekt gestartet werden muss. Stattdessen ermöglicht er einen schrittweisen Einstieg, der sich an Ihrem aktuellen Digitalisierungsgrad, Ihrer Organisation und Ihren Vertriebsstrukturen orientiert.

Viele Maschinenbauer starten mit dem Ziel, zunächst bessere und qualifiziertere Anfragen zu erhalten. Erst im nächsten Schritt rücken Themen wie Visualisierung, Systemintegration oder internationale Skalierung in den Fokus. Genau diese Entwicklung bildet der modulare Ausbaupfad ab.

Sie beginnen mit einem klar abgegrenzten Einstieg, erzielen schnell messbaren Nutzen und können den Maschinenkonfigurator anschließend kontrolliert, risikoarm und bedarfsgerecht erweitern. Jede Ausbaustufe baut logisch auf der vorherigen auf und schafft die Grundlage für den nächsten Schritt – ohne Lock-in und ohne doppelte Investitionen.

Phase 1: Einstieg und Qualifizierung Module: Guided Selling Engine, regelbasiertes Variantenmanagement Ziel: Qualifizierte Anfragen, schneller Mehrwert

Phase 2: Vertriebswirksamkeit Module: Visualisierung, Angebots- und CRM-Anbindung Ziel: Höhere Abschlussqualität, Entlastung des Vertriebs

Phase 3: Integration und Skalierung Module: CAD-Connector, ERP-Integration, Händlerportale Ziel: Nutzung bestehender Engineering-Logik, internationale Skalierung

Phase 4: Strategische Nutzung Module: Analyse und Markttransparenz Ziel: Datenbasierte Markt- und Distributionsentscheidungen

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