Business-Modell
Geschäftsmodell für eine neue Marke neben brandbox
Das Geschäftsmodell soll die neue Position verkaufbar machen: Ein KI-Agent übernimmt Rollenarbeit zwischen bestehenden Anwendungen und stoppt dort, wo ein Mensch prüfen oder freigeben muss.
brandbox bleibt dafür wichtig, aber nicht als führende Dachmarke. Die neue Marke beschreibt die Arbeitsweise. brandbox wird darunter als Plattform, Datenbasis, Integrations- und Umsetzungsschicht eingeordnet.
Erster Vorschlag
Das Angebot besteht aus drei Bestandteilen: Setup, Hosting und Anwenderlizenzen. Das Setup bezahlt die einmalige Anbindung und Einrichtung. Hosting bezahlt den Betrieb. Anwenderlizenzen bezahlen die Personen, die mit Ergebnissen, Freigaben und Korrekturen arbeiten.
Der erste Verkauf sollte nicht über einen offenen KI-Piloten laufen, sondern über einen konkreten Rollenbereich, z. B. Engineering oder Governance und Risiko. Der Kunde muss erkennen: Welche Anwendung wird bedient, welcher Arbeitsstand entsteht und wer gibt frei.
Zielbild
Arbeitsseiten
| Seite | Zweck | Entscheidung |
|---|---|---|
| Beispielunternehmen | konkrete Zielkunden je Rollenbereich sammeln | Welche Firmen sprechen wir zuerst an? |
| Potenzialanalyse | Rollenbereiche nach Kaufpotenzial ordnen | Wo starten Vertrieb und Demo? |
| Lizenzmodell | Setup, Hosting und Anwenderlizenzen definieren | Wie wird abgerechnet? |
| Markenarchitektur | neue Marke und brandbox sauber trennen | Welche Rolle spielt brandbox künftig? |
| Brandname | Namensfindung vorbereiten | Name später, nach Position und Modell |